Bläser
Musikschule Grassau

Musik ist die Sprache, die jeder versteht.

Flüchtlingskind mit Psalter

Musik baut Brücken.

Junge mit diatonischer Ziach

Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.

Keyvisual netter Bua hinter Harfe

Das gemeinsame Musizieren ist eine der lebendigsten Kulturformen in unserer Gesellschaft.

Musikschule Grassau

Nach einer erfolgreichen Fusion im Jahr 2016 ist die Musikschule Grassau die musikalische Bildungseinrichtung mit ungefähr 1000 Schülern in sieben Orten im südlichen Chiemgau. Die Musikschule mit Sitz in Grassau, unterhält Zweigstellen in Bernau am Chiemsee, Marquartstein, Reit im Winkl, Schleching, Staudach-Egerndach und Unterwössen.

Das gemeinsame, große Kollegium der rund 40 ausgebildeten Musiklehrerinnen und -lehrern garantiert eine lückenlose musikalische Versorgung vom Angebot der MusiKinder für Zweijährige bis zum Erwachsenenmusizieren, von der Diatonischen Harmonika bis zur Violine. Die Musikschule Grassau unterstützt in ihren Zweigstellen intensiv die Blaskapellen, Jugendkapellen, Chöre, Orchester und die Musikgruppen.

Die sieben Trägergemeinden, der Freistaat Bayern, der Landkreis Traunstein und die Kreissparkasse Traunstein fördern die Musikschule in beträchtlichem finanziellen Ausmaß. Diese Förderungen ermöglichen den hochqualifizierten Musikschulunterricht zu den aktuellen Gebühren. 

Kennenlernen und Verlieben

Die Musikschule kennen zu lernen, sich in ein Wunschinstrument zu verlieben, diese Möglichkeit bietet die Musikschule Grassau mit ihren Zweigstellen vor Ort. in der Reihe der Schnupperkonzerte.

Grassauer Faschingsball 2024 mit der Lehrer-Bigband Teachers GroovePlakat des Unterwössner Faschingskonzerts der Musikschule

 

 

Termine

Presse & Interviews

Abschied von Hans-Josef Crump

Der am 24. April 1947 in Gerolstein geborene Hans-Josef Crump war ein mitreißender Pädagoge und leidenschaftlicher Musiker. Als langjähriger Leiter der Musikschule Grassau und als Persönlichkeit prägte er die Marktgemeinde. Er verstarb am 25. Oktober 2022. 

Nachruf Erna Eigner

Im März 2011 gründeten die Eheleute die Karl und Erna Eigner Stiftung, die sie mit einem Vermögen von 50.000 Euro ausstatteten. Die Stiftungsziele sind die Förderung von Bildung, Erziehung, Kunst und Kultur sowie die Heimatspflege und Heimatkunde. Nach den Statuten soll das durch die Förderung der Musikschulen und der musikalischen Aus- und Fortbildung geschehen. Jetzt verstarb Erna Eigner.