- Leitung & Verwaltung
- Lehrerverzeichnis (alphabetisch geordnet)
- Vroni Auer
- Sandra De Crescenzo
- Wolfgang Diem
- Otto Dufter
- Christine Gassner
- Irmi Holzner
- Sabine Huber
- Rupert Kamhuber
- Michael Keul
- Hans Kröll
- Beatrice von Kutzschenbach
- Benedikt Landenhammer
- Sigrid Meier
- Stefanie Menter
- Konrad Müller
- Capucine Mühlbauer
- Elisabeth Nagl
- Marlene Noichl
- Hans Nothegger
- Catalina Popovici
- Mugurel Popovici
- Stefan Prandtner
- Andi Reichhelm
- Caroline Schmid
- Johann Schmuck
- Caroline Strobl
- Sabine Weiskirchner
auf Karte zeigen:
Das Flügelhorn
Flügelhorn
ist das Sopraninstrument der Blechblasinstrumentenfamilie und gehört zur Gruppe der „Bügelhörner“. Es ist in Bauform und Stimmung der Trompete ähnlich, jedoch klingt es etwas weicher.
Es hat seinen Ursprung im Signalhorn. Im 18. Jahrhundert bezeichnete man das „Flügelhorn“ als das Instrument, mit dem man bei Jagdgesellschaften die verschieden Flügel koordinierte. Daher kommt auch der Name. Mit Ventilen wurde es aber erst um 1803 ausgestattet. Davor gab es ein sog. Klappenhorn, das 1810 von Joseph Halliday erfunden wurde. Aus dem Flügelhorn wurde im 19. Jahrhundert das Alt- und Tenorhorn entwickelt.
Es gibt zwei verschiedene Bauarten des Flügelhorns. Einmal das Jazz-Flügelhorn und das Flügelhorn in der deutschen Bauart (auch Konzertflügelhorn genannt). Sie unterscheiden sich an ihren Ventilen.
Heute wird es sowohl im Blasorchester als melodieführendes Instrument, als auch im Jazz (solistisch und Bigband) und vereinzelt in der Kunstmusik (z. B. bei Igor Strawinsky) eingesetzt.
Es gibt sogar ein nahezu kreisrundes Flügelhorn, das man Kuhlo-Flügelhorn nennt.

